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Reutlinger Altstadtlauf: Favorit Lorenz Baum (LAV) gewinnt

Verfasst von Walter Johnen
Laufsport, Laufveranstaltungen
RT Gruppe
Die erfolgreiche LAV/Post-SV Laufgruppe beim Altstadtlauf Reutlingen
Bild: Laufreport.de (Wagner)

Nur leicht feucht, aber mit Wasserrohrbruch. Langsamere Läufer „mussten“ in der letzten Runde wegen Polizeiabsperrung abkürzen.

Der 30. Altstadtlauf in Reutlingen war nur bedingt vom Wettergott beeinflusst. Beim Start vom Hauptlauf über fünf und 10 Kilometer um 19 Uhr war es noch trocken. Erst nach einer halben Stunde nieselte es leicht. Dies bekam Lorenz Baum von der LAV Stadtwerke Tübingen erst im Ziel mit. Denn mit 33:59 Minuten hatte er seinen schärfsten Konkurrenten, Linus Vennemann von der LG Osnabrück mit 34:22 doch klar abgehängt. Doch die ersten drei von vier Runden liefen die beiden Schulter an Schulter. Dann aber setzte sich Lorenz dank seines Ausdauertrainings von Linus ab. Der Dritte, Piotr Plewik vom MKS MOS Katowice folgte mit 35:40. Er gewann aber klar die U20-Wertung.

Der nächste LAV-ler, Peter Kwiatkowski, erreichte Platz 11 mit sehr guten 39:14 Rang 3 in der M 45-Wertung und erhielt unter anderem ein Päckchen Nudeln als Preis. Das er allerdings an Walter Johnen verschenkte. Christine Geiger konnte als Gesamt-24 als Siegerin der W50 nach 42:34 auf die Bühne. Diese Ehre erreichte auch Iwona Wolany in der W40 mit 46:17. Noch schneller lief Kathrin Ripper mit 45:54 und zweitschnellste der W50. Für Christoph Mannert vom Post-SV, auch ein fleißiger Dienstagstrainierer, wurden 46:05 und als 66. Rang 10 der M45 gemessen. Auf Platz 76 kam Marcel Baur von der LAV nach 46:20 und Rang 15 der Männerklasse ins Ziel.

RT Teamsieger
Christine Geiger, Peter Kwiatkowski und Gesamtsieger Lorenz Baum gewannen auch die Teamwertung.

Wasserrohrbruch in der Kanzleistrasse verhinderte ein weiterlaufen. Runde verkürzt.

Seit einem Jahr ist Wolfgang Petersen Mitglied der LAV. Und wie schon so oft als Sieger der M75 geehrt. Mit seiner Zeit von 49:50 war er sehr zufrieden. Bei Petersen, Qiong Wang-Kuhle (2. W55 mit 52:16, Post-SV) und Walter Johnen (2. M75 und 53:21) wurde durch die Polizei die Strecke um rund 400 Meter in der letzten Runde verkürzt. Grund war ein veritabler Wasserrohrbruch, der die Straße überflutete. Diese „Bestzeiten“ sind dann natürlich nicht verwertbar. Betroffen sind rund 200 Läuferinnen und Läufer von 319 Gesamtfinisher auf der 10km Strecke.

Der Veranstalter hat sich zu den wegen des Rohrbruchs unterschiedlichen Ergebnissen für die verkürzte Strecke der langsameren Teilnehmer noch nicht geäußert.

Auf der 5-km-Strecke über zwei Runden glänzte Anna Reder von der LAV mit 19:28 und dem klaren Sieg in der WJU20-Wertung.

Die Team-Wertung gewann das Mixed-Trio von der LAV Stadtwerke Tübingen mit Lorenz Baum, Peter Kwiatkowski und Christine Geiger. Das zweite LAV Team mit Ripper, Baur und Petersen fehlt leider in den Ergebnissen.

Der Veranstalter war mit seinen 1770 Finishern über alle Läufe hinweg sehr zufrieden. Denn man hatte in den Starterlisten über 2100 Teilnehmer.

ERGEBNISSE, die PDFs sind mit Rundenzeiten

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