Läuferische Erfolge am Wochenende für LAV- und Post-SV Läufer

In Sankt Wendel, Herrenberg und Innsbruck gab es am Wochenende läuferische Erfolge für die LAV Stadtwerke Tübingen und den Post-SV Tübingen zu feiern.

Sankt Wendel. Beim Marathon St. Wendel im Saarland lief Alfred Gross (LAV), vier Wochen nach seinem vorzeitigen Ausstieg dei der DM in Hannover nach 3:54:39 Stunden ins Ziel. Als ältester Teilnehmer gewann er seine Klasse M70. Im Rahmenprogramm erreichte die deutsche W65 Marathonmeisterin Nicole Schwindt in sehr guten 45:10 Minuten das 10km Ziel. Die auf dem welligen Kurs erzielte Zeit ist neuer württembergischer Rekord. Mit dieser Zeit wäre sie auch in Pliezhausen deutsche Meisterin geworden.

Den bisherigen WLV Rekord hielt Gudrun Vogl aus Renningen seit 7 Jahren mit 46:19. Zum deutschen Rekord sind es allerdings noch knapp 2 Minuten (43:27).

Herrenberg. Bei der Schönbuchtrophy, einem Traillauf über 42 Kilometer gelang Katrin Köngeter (LAV) mit Gesamtplatz 2 in 3:21:39 der Sieg bei den Frauen. Von den 76 Finishern auf der Marathondistanz war nur der Männersieger Richard Schumacher (3:03) schneller. Auf der Halbmarathondistanz (123 Finisher, ca. 24 Kilometer) schaffte Tony Tomsich (LAV) in 1:37:29 Gesamtplatz 2, Sven Meyer (ebenfalls LAV) kam nach 1:51:03 auf Platz 16 (4. Master 1), Michael Hahn (LT Gomaringen) kam als 25. in 2:01:47 (2.Master 2), knapp dahinter Stefan Fahrion 2:02:43 (LAV, 3. Master 2) ins Ziel auf dem Herrenberger Marktplatz am Fusse des weithin sichtbaren Wahrzeichens, der Stiftskirche. Die Kombiwertung MTB Rennen über 24 Kilometer und 15 km Laufen am Folgetag gewann der junge U23-Post-SV Triathlet Tim Rieder in 1:55:43 mit 8 Minuten Vorsprung.

 

Innsbruck. LAV Langstrecklerin Sonja Kinna, vor wenigen Wochen noch beim Hamburg Marathon in knapp über drei Stunden erfolgreich, schaffte die 30-jährige beim Transalpine Trailfestival in Innsbruck über 85 Kilometer (mehr als 3000 Höhenmeter) einen sagenhaften 11. Gesamtplatz und kam als dritte Frau in 9:42:31 Stunden auf das Treppchen. Der Lauf, der um Mitternacht im Tivoli Stadion gestartet wird, gilt als einer der schwersten Bergläufe und zählt als Qualifikation für den Ultratrail Mont Blanc (UTMB). Der Tübinger Frank Gehle, ursprünglich auf dem längsten Trail über 110 Kilometer unterwegs, entschied sich bei km 75 auf die kürzere 85er Distanz zu wechseln, was angeboten wurde. Er finishte immerhin noch als Dritter seiner Altersklasse M30 in 13:30 Stunden.

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