Schwäbischer Alb Marathon: Gute Tübinger Bilanz auf den Dreikaiserbergen

Schwäbisch Gmünd. Der bekannte Ultralauf über 50 Kilometer lockte in diesen goldenen Oktobertagen auch Tübinger Läuferinnen und Läufer auf die Dreikaiserberge Hohenstaufen, Rechberg und Stuifen zwischen Göppingen und Schwäbisch Gmünd auf der Ostalb. Im Vergleich zu 2019 (900 Teilnehmer) konnten die Veranstalter mit knapp 700 Finishern auf den verschiedenen Strecken von 5, 10, 25 und 50 Kilometer ganz zufrieden sein. Schnellste aus der Region war Pamela Veith (TSV Kusterdingen, W45) als Gesamtzweite, auch in ihrer AK Zweite mit 4.29:02 Stunden.

Die Siegerin Katrin Ochs, LG Filder (1. W45) lief 4 Minuten vorher über die Ziellinie. Frank Gehle (Tübingen) schaffte wie Veith einen 2. AK Platz als Gesamt 27. bei den Männern in 4:40:12. Gehle lief vor kurzem noch über 100 Kilometer mit 9:10 Stunden eine tolle Zeit, so dass er diesen Lauf zum Geniessen absolvierte. Karin Hormann (12. Frau, 5:34, 3. W45) und 50 km Debutantin Sarah Hunger (LAV) als 17. in 5:49 und 4.W30 kamen ebenfalls noch im ersten Drittel des Feldes an. Insgesamt wurden beim 50 km Lauf knapp 1200 Höhenmeter überwunden. Anja Karau, die in Ulm DM Teamgold beim Halbmarathon geholt hatte, ging als aussichtsreichste Läuferin bei den 50km an den Start. Sie entschied sich jedoch beim 25km-Ziel nach 780 Höhenmetern aufzuhören, da sie erhebliche Magenprobleme hatte. Karau (LAV) kam bei der Halbdistanz über 25 km als 8. nach 2:29 und als Altersklassensiegerin W50 ins Ziel.

Ergebnisse

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